Allgemeine Geschäftsbedingungen

 

  1. Die C.T.P verpflichtet sich den an sie erteilten Auftrag nach besten Wissen und Gewissen, mit größter Sorgfalt zu erledigen. Es werden nicht für Entschlüsse gehaftet, die aufgrund eines Ermittlungsberichtes der C.T.P zustande gekommen sind.


  1. Art und Weise der Auftragsdurchführung erfolgt im Einvernehmen mit dem Auftraggeber, des weiteren nach pflichtgemäßem Ermessen der C.T.P.

     

  1. Vor der Annahme eines Auftrags behalten wir uns eine Vorfeldanalyse vor. Sollte bei der Vorfeldanalyse eine eventuell bestehende Gefahrenneigung bezüglich des Auftrags für die Ermittler zu erkennen sein, kann in einem solchen Fall ein Risikozuschlag prozentual zur Gesamtrechnung erstellt werden. Die Berechnung des Prozentsatzes ergibt sich aus der Anzahl der Mitarbeiter die der Gefahrenzuerkennung ausgesetzt sind und wird vertraglich vereinbart.

 

  1. Das Rechtsverhältnis zwischen der C.T.P und dem Auftraggeber ist, soweit Erfolg herbei geführt werden soll, Werkvertrag, sonst hinsichtlich der Leistung, Dienstvertrag

 

  1. Die C.T.P unterliegt der absoluten Schweigepflicht.

 

  1. Insoweit die Berichterstattung nicht anders vereinbart wird, verpflichtet sich die C.T.P nach Ausgleich der Rechnungsstellung einen umfassenden Ermittlungsbericht dem Auftraggeber zu zu stellen.

     

  2. Alle Berichte werden ausschließlich in Wahrnehmung der berechtigten Interessen erstellt. Der Auftraggeber hat diese Berichte mit größter Sorgfalt und streng vertraulich zu behandeln. Bei vertragswidriger Weitergabe der Berichte an dritte haftet ausschließlich der Auftraggeber.

     

  3. Sollten sich während der Auftragsdurchführung Interessenkonflikte zwischen der Zielperson, dessen Angehörige oder entgegen der Moral und der ethnischen Zielsetzung der C.T.P bilden, so kann der Auftrag unter Berücksichtigung und Erstellung einer Kostennote der bisher geleisteten Arbeit zurück gegeben werden.

     

  4. Bei bekannt werden eines Interessenkonfliktes hat der Auftraggeber keinen Anspruch auf weitergehende Informationen durch die C.T.P.

     

  5. Der Auftraggeber kann bei eintreten eines wichtigen Grundes den Auftrag zurück ziehen.

     

  6. Bei vorzeitiger Beendigung eines Auftrages hat die C.T.P Anspruch auf Zahlung der bis dahin entstandenen Kosten gemäß ihrer Kostennote.

     

  7. In bestimmten Fällen kann die Annahme und Durchführung eines Auftrages von einer angemessenen Vorschusszahlung abhängig gemacht werden. Ist dieser Vorschuss verbraucht und der Auftraggeber stellt keine weiteren Mittel zur Verfügung, kann die Ermittlung abgebrochen werden.

     

  8. Die Rechnungen KÖNNEN bei Firmen und bei positiver Bonität 14tägig erstellt werden. Diese sind dann nach Erhalt vollständig und ohne Abzug zu begleichen. Bei von der C.T.P. festgelegtem Zahlungsziel (in der Regel 7 Tage) tritt bereits Verzug ein, wenn zum angegeben Zahlungsdatum keine Gutschrift erfolgt ist. Bei Verzug wird ein Versäumniszuschlag berechnet.

     

  9. Der Auftraggeber verpflichtet sich, während der Tätigkeit durch die C.T.P nicht selbst tätig zu werden bzw. einen dritten zur Tätigkeit zu engagieren.

     

  10. Wird die C.T.P oder einer ihrer Mitarbeiter vor Gericht als Zeuge geladen, so ist der Aufwand und der Ausfall des Mitarbeiters vom Auftraggeber zu tragen. Vom Gericht bezahlter Ausfall wird jedoch angerechnet. Zu bemerken an dieser Stelle wäre, daß der Auftraggeber diese Kosten bei Erfolg vor Gericht, von der Gegenseite wieder einklagen kann. (Siehe hierzu: OLG München, 11 W 1592/93)

 

  1. Der Auftraggeber versichert mit Unterzeichnung des Auftrages, daß er keine Verfassungsfeindlichen oder gesetzeswidrigen Ziele mit dem Auftrag an die C.T.P verfolgt.


  2. Mündliche Vereinbarungen bezüglich der vertraglichen Bedingungen können nicht getroffen werden und sind ungültig. Diese sind nur gültig hinsichtlich der zeitlichen Auftragsführung. Sollten Teile des Vertrages ungültig werden, so bleiben die restlichen Punkte dennoch gültig.                                                                                                                            
  3. Bei Aufträgen aus dem Ausland gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.

 

 

 

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Steven Dorberth